„Mutige Menschen singen, selbst wenn keine Melodie ertönt. Sie spielen die Noten, die sie in ihrem Herzen hören.“ (Josiah Cullen, aus dem Buch „Josiahs Stimme“ von Tahni Cullen)
Manchmal braucht es auch Mut, wenn eine Melodie ertönt. Wenn man einen Song noch nicht so oft geübt hat und trotzdem ein Video davon im Internet zeigt. Hier: ‚Hüa!‘ von ‚Ganz Schön Feist‘. Nur ein Ausschnitt, nicht den kompletten Song, das wäre dann doch zu peinlich. Und leider ohne Gino, noch. Deshalb habe ich ihn einfach mal in den Clip mit eingebaut. Und Sasquatch. Sieh und höre selbst:
Die Situation mit Gino und Johanna ist unverändert, mit dem Heilungsort kommen wir nicht wirklich voran. Deshalb habe ich mir jetzt Hilfe angefordert. Von den Waldmenschen, den Sasquatch.
Sasquatch
Das Wort stammt aus der Sprache des Indianerstammes Salisch im US- Staate Washington und bedeutet soviel wie „stark behaarter Mensch“ bzw. „haariger Riese“. Für viele „Natives“ (Ureinwohner) in Amerika sind das die Brüder und Schwestern aus dem Wald. Big Foot. Yeti. Du weißt schon.
Sasquatch sind real. Es gibt inzwischen unzählige, dokumentierte Begegnungs- und Erfahrungs-Berichte, mit Fußspuren und Haaren, die auch schon einer DNA-Analyse unterzogen wurden. Die Filmaufnahmen eines weiblichen Bigfoot von Roger Patterson Bob Gimlin aus dem Jahre 1967 wurden bis dato nicht „debunkt“, also als Fälschung oder Hoax entlarvt. Ein noch eindeutigerer Hinweis zur Existenz der lieben Waldriesen sind die Tonaufnahmen aus den 1970er Jahren in Kalifornien, genannt „Sierra Sounds“. Hervorragende ca. 60-minütige Doku auf deutsch:
Braid heißt Zopf oder geflochten. Das Phänomen beschreibt geflochtene Pferdemähnen, die nicht von den Pferdehaltern gemacht wurden, sondern meist unbemerkt, des Nachts und zwar so fest, daß sie von Menschenhand nicht wieder aufgelöst werden können. Sasquatch scheinen Pferde zu mögen, und umgekehrt.
Sasquatch sind nicht nur sehr intelligent, sie verfügen auch über spezielle Begabungen, die man als „paranormal“ bezeichnen kann. Dazu gehören Phänomene wie „cloaking“ (engl. verhüllen), also das Verschmelzen mit dem Hintergrund, sodaß sie quasi unsichtbar werden, und „mindtalk“, also die telepathische Kommunikation durch Gedanken.
Channeling Bigfoot
Tara Harris channelt Bigfoot, sie unterhält sich also mit den Sasquatch auf telepathische Weise und übermittelt deren Botschaften an uns, die wir diese Fähigkeit noch nicht wieder voll entwickelt haben. Sie unterhält sich auch telepathisch mit Tieren und sagt, mit Pferden sei diese Form der Kommunikation sehr einfach. Es gibt noch viele andere, die sich mit Sasquatch telepathisch unterhalten und du kannst das auch. Für die Ureinwohner von Amerika waren Sasquatch genauso wichtig wie Pferde und Büffel und sie hatten eine enge Beziehung zu ihnen.
Geronimo, der Apache, hatte ganz sicher engen Kontakt mit diesen Wesen, und das Wissen über solche „paranormalen“ Begabungen, sonst hätte er mit seiner Handvoll Krieger wohl kaum so lange den Hunderten von weißen Soldaten standhalten können.
Intuition
Für mich sind die Sasquatch eine wunderbare Gelegenheit, meine telepathischen Fähigkeiten zu verbessern. Im Gegensatz zu Pferden, Hunden oder Katzen, haben sie eben auch menschliche Eigenschaften samt einer eigenen Sprache, sie sind uns Menschen also wesentlich verwandter als z. Bsp. Pferde.
Zur Einübung dieser Talente und zum Herstellen des Kontaktes muß man eigentlich nur aufgeschlossen sein und öfters mal in die Natur, speziell in den Wald gehen. Die Stille und Schönheit der natürlichen Phänomene genießen und bewundern.
Hier eine kleine Bildergalerie eines Spazierganges in einer wunderbaren Schlucht am Rande des Schwarzwaldes, dem Geishölltal. Schaue dir die Fotos in Ruhe an und beobachte mal, wieviele Wesen du darin sehen kannst.
Und jetzt raus, in den Wald!
Keine Angst, die Sasquatch bestimmen den Zeitpunkt einer engeren Kontaktaufnahme und tun es graduell, also zur richtigen Zeit und im richtigen Maße.