Heute war ein kleines Pflegeteam aus der Pferdeoase Axolotl bei Gino, um ihn mit alternativen Heilmethoden und positivem Zuspruch zu versorgen.

Während sich Johanna mit Gino telepathisch unterhält, versorgt Sibylle ihn mit speziellen Bandagen, die wie die Decke mit Magneten bestückt sind, das soll die Durchblutung des Gewebes fördern.
Gino durfte dann auch noch ein paar Meter laufen und Johanna auf ihm sitzen, damit er mehr vorne belastet und nicht komplett aus der Übung kommt. Die Frischgrasration war ihm natürlich sehr willkommen.

Und was hat Gino mir erzählt? Na, daß allein die Fürsorge von so drei aufmerksamen Damen die Magnet-Therapie weit in den Schatten stellt. Nach der Behandlung tollte er mit den anderen Pferden wie ein junger Hengst herum.
Wir überlegen jetzt, wie und wo wir ihm die zur Heilung dringend nötige Boxenruhe bereitstellen können. Operation ist auch nicht vom Tisch, kostet halt eine Stange Geld, fünf Riesen um genau zu sein.