Heute war ich seit einiger Zeit mal wieder mit bei Gino, im Erlenbad. Kurz auch mit Almuth geredet. Wir sind uns d‘accord, daß Gino mehr Training, also auch Beschäftigung wirklich gut tun würde, damit er mental ausgeglichener wird. Was sich natürlich auch auf seinen Umgang mit den Schmerzen auswirkt.
So vernahm ich das auch von Gino selbst. Er will mehr „machen“, gerne wieder „nützlicher“ sein. Und er wünscht sich eine klare Bezugsperson. Johanna kommt ja zur Zeit nur ein paar mal die Woche und nur für ein paar Stunden oder weniger zu ihm. Ich noch weniger, meist nur als Fahrdienst für Johanna und für einen kurzen small talk mit Gino.

Johanna will den Pferdeführerschein machen und hat sich schon ein paar Bücher zum Thema besorgt, so z.Bsp den Basispass Pferdekunde der Deutschen Reiterlichen Vereinigung und das Taschenbuch Bodenarbeit aus der Reihe Die Reitschule. Und denkt zumindest schonmal darüber nach, die erste Lektion im Native American Horsemanship, also dem indianischen Pferdetraining nach Ga Wani Pony Boy umzusetzen, um eine ernsthafte, tiefe Beziehung zum Pferd aufzubauen. Nämlich: Verbringe einen ganzen Tag bei deinem Pferd. Besser noch: mehrere, Tage.
Mögliche Fragen zur Umsetzung:
- Zelt, Jurte oder Tipi?
- Campingwagen?
- Mit oder ohne Ofen?
- Wird Almuth damit einverstanden sein?