Wir sind jetzt fast täglich bei Gino im Erlenbad, anweiden und so. Da gibt es ja einiges zu beachten, Tageszeit, Nachtkälte, Blütestatus der Wiese, vor allem aber: nicht zu viel auf einmal. Und das ist eine echte Herausforderung, da Gino einen sehr starken Drang zum Gras hat. Verständlich, Pferde grasen natürlicherweise bis zu 16 Stunden täglich. Und er braucht natürlich Vitamine und Vitalstoffe, damit seine Heilung voranschreitet.

Dieses Foto entstand letzten Sonntag, kurz nachdem wir eine Probeaufnahme von „Hüa!“ etwas weiter unten im Kasten hatten. Ein Onkel Johannas meinte nach Sichtung wir bräuchten eher Musik- statt Pferdeführungs-unterricht und ich stimme ihm bedingt zu. Ich zeige dir hier einen kleinen Ausschnitt, den Song in voller Länge werden wir veröffentlichen, wenn…
a) wir das Lied gut singen
b) Gino auf uns hört und ein bischen gechillter mit uns steht
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