Kategorie: Uncategorized

Testclip von Hüa!

„Mutige Menschen singen, selbst wenn keine Melodie ertönt. Sie spielen die Noten, die sie in ihrem Herzen hören.“ (Josiah Cullen, aus dem Buch „Josiahs Stimme“ von Tahni Cullen)

Manchmal braucht es auch Mut, wenn eine Melodie ertönt. Wenn man einen Song noch nicht so oft geübt hat und trotzdem ein Video davon im Internet zeigt. Hier: ‚Hüa!‘ von ‚Ganz Schön Feist‘. Nur ein Ausschnitt, nicht den kompletten Song, das wäre dann doch zu peinlich. Und leider ohne Gino, noch. Deshalb habe ich ihn einfach mal in den Clip mit eingebaut. Und Sasquatch. Sieh und höre selbst:

 

Ganzer Song ganz bald, versprochen.

Hüa!

 

Hüa!

Johanna hatte Geburtstag. War schön, viele Gäste im Haus. Natürlich war sie auch bei Gino für ein paar Stunden.

gino und johanna im erlenbad

Gino geht es den Umständen entsprechend gut. Der Spanier ist jetzt weg, hatte angeblich viel unruhige Energie in die kleine Pony-Herde gebracht. Gino hat quasi die Chefrolle übernommen und macht immer ein bischen Programm an den Futterstellen, was ja kein schlechtes Zeichen ist.

Ansonsten üben wir gerade ein wunderschönes Lied von einer CD ein, die Johanna zum Geburtstag geschenkt bekam. Titel: HÜA! Aus dem Text:

Rühr nicht immer in dem Scheiß von früher
Sag lieber zu der Zukunft: Hüa!

(von: Ganz Schön Feist)

Wir planen einen kleinen musikalischen Video-Clip vor Ort mit Gino, also: dranbleiben!

Pferde, Sasquatch und Indianer

Die Situation mit Gino und Johanna ist unverändert, mit dem Heilungsort kommen wir nicht wirklich voran. Deshalb habe ich mir jetzt Hilfe angefordert. Von den Waldmenschen, den Sasquatch.

Sasquatch

Das Wort stammt aus der Sprache des Indianerstammes Salisch im US- Staate Washington und bedeutet soviel wie „stark behaarter Mensch“ bzw. „haariger Riese“. Für viele „Natives“ (Ureinwohner) in Amerika sind das die Brüder und Schwestern aus dem Wald. Big Foot. Yeti. Du weißt schon.

Sasquatch sind real. Es gibt inzwischen unzählige, dokumentierte Begegnungs- und Erfahrungs-Berichte, mit Fußspuren und Haaren, die auch schon einer DNA-Analyse unterzogen wurden. Die Filmaufnahmen eines weiblichen Bigfoot von Roger Patterson Bob Gimlin aus dem Jahre 1967 wurden bis dato nicht „debunkt“, also als Fälschung oder Hoax entlarvt. Ein noch eindeutigerer Hinweis zur Existenz der lieben Waldriesen sind die Tonaufnahmen aus den 1970er Jahren in Kalifornien, genannt „Sierra Sounds“. Hervorragende ca. 60-minütige Doku auf deutsch:

Daneben gibt es unzählige Berichte über Sichtungen, sehr empfehlenswert ist der Youtube-Kanal A flash of beauty, insbesondere die beiden Dokumentationen „Bigfoot Revealed“ und „Paranormal Bigfoot“. Auf diesem Kanal findet sich auch eine Dame, die über das Phänomen der geflochtenen Pferdezöpfe spricht.

Braided horses

Braid heißt Zopf oder geflochten. Das Phänomen beschreibt geflochtene Pferdemähnen, die nicht von den Pferdehaltern gemacht wurden, sondern meist unbemerkt, des Nachts und zwar so fest, daß sie von Menschenhand nicht wieder aufgelöst werden können. Sasquatch scheinen Pferde zu mögen, und umgekehrt.

Sasquatch sind nicht nur sehr intelligent, sie verfügen auch über spezielle Begabungen, die man als „paranormal“ bezeichnen kann. Dazu gehören Phänomene wie „cloaking“ (engl. verhüllen), also das Verschmelzen mit dem Hintergrund, sodaß sie quasi unsichtbar werden, und „mindtalk“, also die telepathische Kommunikation durch Gedanken.

Channeling Bigfoot

Tara Harris channelt Bigfoot, sie unterhält sich also mit den Sasquatch auf telepathische Weise und übermittelt deren Botschaften an uns, die wir diese Fähigkeit noch nicht wieder voll entwickelt haben. Sie unterhält sich auch telepathisch mit Tieren und sagt, mit Pferden sei diese Form der Kommunikation sehr einfach. Es gibt noch viele andere, die sich mit Sasquatch telepathisch unterhalten und du kannst das auch. Für die Ureinwohner von Amerika waren Sasquatch genauso wichtig wie Pferde und Büffel und sie hatten eine enge Beziehung zu ihnen.

Geronimo, der Apache, hatte ganz sicher engen Kontakt mit diesen Wesen, und das Wissen über solche „paranormalen“ Begabungen, sonst hätte er mit seiner Handvoll Krieger wohl kaum so lange den Hunderten von weißen Soldaten standhalten können.

Intuition

Für mich sind die Sasquatch eine wunderbare Gelegenheit, meine telepathischen Fähigkeiten zu verbessern. Im Gegensatz zu Pferden, Hunden oder Katzen, haben sie eben auch menschliche Eigenschaften samt einer eigenen Sprache, sie sind uns Menschen also wesentlich verwandter als z. Bsp. Pferde.

Zur Einübung dieser Talente und zum Herstellen des Kontaktes muß man eigentlich nur aufgeschlossen sein und öfters mal in die Natur, speziell in den Wald gehen. Die Stille und Schönheit der natürlichen Phänomene genießen und bewundern.

Hier eine kleine Bildergalerie eines Spazierganges in einer wunderbaren Schlucht am Rande des Schwarzwaldes, dem Geishölltal. Schaue dir die Fotos in Ruhe an und beobachte mal, wieviele Wesen du darin sehen kannst.

Und jetzt raus, in den Wald!

Keine Angst, die Sasquatch bestimmen den Zeitpunkt einer engeren Kontaktaufnahme und tun es graduell, also zur richtigen Zeit und im richtigen Maße.

Joey lebt

Was mich gerade inspiriert, ist die Geschichte von Joey, dem blinden Pferd auf der Hope Reins Ranch in North Carolina, der so vielen Menschen Wunder bescherte. Und dies noch immer tut, auch wenn er seinen Körper schon verlassen hat. Seine Geschichte, in der er so viele Menschen so tief berührte lebt, auch in Buchform – Joey – Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ.

Jetzt weiß ich auch, daß wir eine coole Farm bekommen, um ähnliche Arbeit für und mit Mensch und Tier machen können wie auf der Hope Reins Farm. Deren erstes großes Wunder geschah schon ganz zu Beginn, als die Vision stand und die Gründerin keine Ahnung hatte, wo sie das große benötigte Grundstück hernehmen sollte, bis dieses plötzlich wie von Zauberhand zu ihr kam, und zwar für lau!

Verbringe mal einen ganzen Tag bei deinem Pferd

Heute war ich seit einiger Zeit mal wieder mit bei Gino, im Erlenbad. Kurz auch mit Almuth geredet. Wir sind uns d‘accord, daß Gino mehr Training, also auch Beschäftigung wirklich gut tun würde, damit er mental ausgeglichener wird. Was sich natürlich auch auf seinen Umgang mit den Schmerzen auswirkt.

So vernahm ich das auch von Gino selbst. Er will mehr „machen“, gerne wieder „nützlicher“ sein. Und er wünscht sich eine klare Bezugsperson. Johanna kommt ja zur Zeit nur ein paar mal die Woche und nur für ein paar Stunden oder weniger zu ihm. Ich noch weniger, meist nur als Fahrdienst für Johanna und für einen kurzen small talk mit Gino.

Siggi steht seitlich auf Augenhöhe neben Gino im Stall
Small Talk mit Gino

Johanna will den Pferdeführerschein machen und hat sich schon ein paar Bücher zum Thema besorgt, so z.Bsp den Basispass Pferdekunde der Deutschen Reiterlichen Vereinigung und das Taschenbuch Bodenarbeit aus der Reihe Die Reitschule. Und denkt zumindest schonmal darüber nach, die erste Lektion im Native American Horsemanship, also dem indianischen Pferdetraining nach Ga Wani Pony Boy umzusetzen, um eine ernsthafte, tiefe Beziehung zum Pferd aufzubauen. Nämlich: Verbringe einen ganzen Tag bei deinem Pferd. Besser noch: mehrere, Tage.

Mögliche Fragen zur Umsetzung:

  • Zelt, Jurte oder Tipi?
  • Campingwagen?
  • Mit oder ohne Ofen?
  • Wird Almuth damit einverstanden sein?

Grace heißt Gnade

Heute war der Hufschmied bei Gino. Als er die Diagnose erfahren hat und gesehen, daß Gino sein rechtes Hinterbein schon in Schonstellung hat und das unterste Gelenk nicht mehr bewegbar, meinte er, der leide Schmerzen „wie ein Hund“ und wir sollten dem Rat des Arztes (zur Erlösung) folgen.

Der Befund des Veterinärs – „Arthrose mit Schalenbildung“ von Ende Oktober ist tatsächlich schwer. Als Schalen bezeichnet man Knochenwucherungen am Zehenapperat, in diesem Falle am hinteren Kronbeingelenk, wie auf diesem Röntgenbild deutlich zu erkennen ist…

Die wuchernde Stelle verknöchert mit der Zeit, was zwar Lahmheit zur Folge hat, aber dann keine Schmerzen mehr verursacht. Genau diese Verknöcherung, bzw. Versteifung versucht man auch  mit einer Operation herzustellen.

Wenn wir nur wüßten, wie stark seine Schmerzen tatsächlich sind und wie er die Situation sieht. Natürlich hat er das Gespräch mit dem Hufschmied mitbekommen und weiß um seinen möglichen Tod. Nach meinem Gefühl hat er nichtmal große Angst vor dem Übergang, sondern mehr vor dem Schmerz, den er hinterlassen würde, Johannas Schmerz.

Moment mal, ich spüre just die Stimme von Jeff Buckley, dem Musiker. Ich soll was posten. Lyrics von Grace.

There′s the moon asking to stay
Long enough for the clouds to fly me away
Oh, it‘s my time coming, I′m not afraid
Afraid to die

And the rain is falling
And I believe my time has come
It reminds me of the pain I might leave
Leave behind

Auf deutsch etwa:

Da ist der Mond, mich bittetend, zu bleiben
Lange genug, damit mich die Wolken davontragen können
Oh, meine Zeit naht, ich habe keine Angst
Keine Angst zu sterben

Und es fällt Regen
Und ich glaube meine Zeit ist gekommen
Es erinnert mich an den Schmerz, den ich hinterlassen
hinterlassen würde

Dieses wunderbare Lied befeuchtet mir auch nach jahrelangem Hören safe meine Augen. Vor einigen Jahren bekam ich eine Botschaft von Jeff Buckley gechannelt, von einer Frau, deren Namen ich vergaß. Sie lautete, daß Jeff immer bei jedem ist, welches seiner Musik lausche, was ich gerade tue. Daß es keinen „zu frühen“ Tod gibt, nichtmal den Tod ansich. Und daß man sein Leben nicht nach der Meinung von anderen ausrichten soll, sondern nur nach der Liebe und danach, was einen selbst und somit andere glücklich macht.

Wenn ich nur wüßte, was Gino momentan auch nur ein wenig glücklicher machen würde? Ob ich mal Leila del Monte nach einer Kommunikation mit ihm fragen soll? Sie ist immerhin eine der besten.

Schlußzeile von Grace:

I‘m not afraid to go
But it goes so slow, ooh-oh

Auf deutsch also:

Ich habe keine Angst davor, zu gehen
Aber es geht so langsam, ooh-oh

Jeff starb mit „nur“ 31 Jahren bei einem Unfall im Wasser, ca. drei Jahre nach Veröffentlichung seines einzigen, vollendeten Studioalbums Grace. Grace bedeutet Anmut, Gnade.

Gespräche mit Gino

Kannst du uns mal helfen? Mit Gino reden?

Realität

Doch, das kannst du. Das kann jedes. Wir können das schon immer und ewig, haben es uns aber austrainieren lassen, über die letzten Jahrzehnte und -hunderte. Alles, was man nicht mit den sogenannten modernen wissenschaftlichen Methoden messen kann, gilt als Humbug und gefährlich. Dabei ist das Gegenteil der Fall, wirkungsvoll und harmlos, absolut real.

Intuition

Jetzt hast du die einmalige Gelegenheit, deine intuitiven Fähigkeiten wieder in Schuß und unser Projekt mit Ginos Heilung und der Gründung eines großen coolen Gnadenhofes massiv nach vorne zu bringen. Telepathische Kommunikation funktioniert sehr gut mithilfe eines Fotos. So machen das viele Tierkommunikatorinnen, die auch über die Ferne arbeiten.

Entspannung

Am besten nimmst du dir ein wenig Zeit, sorgst für Ruhe und eine angenehme Atmosphäre. Kerze hilft. Dann tief aus-und einatmen, runter kommen. Öffne das Foto unten am besten in einem neuen Tab und drücke F11 für fullscreen. Dann konzentriere dich auf Ginos Augen und den Bereich zwischen den Augen, das dritte Auge. Stelle dir vor, Gino kann dich hören, verstehen und dir etwas mitteilen. Dann abwarten. Botschaften kommen gerne auch etwas zeitversetzt und nicht immer in klarer Sprache, sondern mit Gefühlseindrücken, Stimmungen, Bildern und Symbolen.

Fragen

Mögliche Fragen:

  • Wo tut es weh und wie arg?
  • Wie fühlst du dich in deiner jetzigen Herde bei Almuth?
  • Gibt es Probleme mit den anderen Pferden?
  • Wie soll es aus deiner Sicht weitergehen, wie stellst du dir dein weiteres Leben vor?
  • Was war los in Litzloch, warum hattest du beef mit Gabor?
  • Möchtest du eingedeckt sein, ja oder nein?
  • Kann man dir sonst noch etwas Gutes tun?

Schreiben

Schreibe alles auf, was dir so in den Kopf kommt und teile uns gerne mit, was du von ihm empfangen hast, entweder als Kommentar unten, oder per Email. Danke!

Und jetzt, los geht‘s…

 

Großartig!

Awesome

Awesome ist englisch und bedeutet „großartig“, „fantastisch“. Es ist ebenso der Name eines Pferdes, das australischen Kindern hilft, ihre traumatischen Erfahrungen zu heilen. In der Mini-Doku „Pressure and Release“ (auf deutsch etwa: Druck und Erlösung) gibt es eine kleine Sequenz, in der man eindrucksvoll sehen kann, wie „Pferdeflüsterei“ und telepathische Kommunikation tatsächlich funktioniert. So ab Minute 19 bis 24, da die Kleine zum ersten Mal auf Awesome reitet. Die Untertitel kannst du dir auch auf deutsch anzeigen lassen.

Awesome, oder?

Isländisches Lava – geschüttelt

Homöopatika

Sibylle hat uns 2 Homöopatika für Gino empfohlen, Hekla lava e lava D12 und Symphytum C6. Hekla lava wird aus der Asche bzw. Lava eines der aktivsten Vulkane Islands gewonnen, dem Hekla. Keine Ahnung, wer auf die glorreiche Idee kam, aus diesem Material ein homöopathisches Mittel zu schütteln, aber bei Island denke ich sofort an die bekannten Ponys. Seit diesem Projekt hier verschlinge ich alles verfügbare Wissen über Pferde, Rassen, Gewohnheiten, Sprache, horsemanship und Pferde-Dokus.

Island

Island-Pferde sind wohl sehr robust und beherrschen neben den drei üblichen Gangarten Schritt, Trab und Galopp noch zwei weitere, nämlich Passgang und Tölt. Das sieht ein bischen komisch aus, soll für die Reitenden wohl aber ganz angenehm sein, da der Pferde-Rücken dabei relativ gerade bleibt . Diese beiden zusätzlichen Gangarten wurden aus allen Pferden „herausgezüchtet“, damit sie besser für militärische Zwecke nutzbar wurden.

Islandpferde dürfen, nachdem sie die Insel einmal verlassen haben, nicht mehr zurückkehren. Aus Angst vor Krankheiten und zur Reinhaltung der Rasse, schade eigentlich.
In der Doku Kraftur-the last ride (original mit englischen Untertiteln) über einen Isländer und sein Pferd, das er nach einer erfolgreichen WM in Holland auf dem Festland zurücklassen muß, bekommst du einen guten Einblick in dieses Dilemma.

Bachblüten

Was die Homöopathika angeht, bin ich nicht wirklich überzeugt. Beinwell (Symphitum) ist gut, noch besser und in diesem Falle als grobstoffliche Gabe, also Salbe. Ansonsten werden sie nach Symptomen verabreicht, in diesem Falle: Knochenverletzungen und -Wucherungen, nicht nach dem Wesen, und nicht ursächlich, also psychisch. Auf der feinstofflichen Ebene würde ich deshalb nur Bachblüten geben, die einfacher auszuwählen und effektiver sind. Für Gino am ehesten:

  • Star of Betlehem – zur Traumabewältigung, denn Gino hat wie sehr viele Pferde traumatische Erlebnisse zu verarbeiten, auch generationenübergreifend
  • Vervain – zum besseren Einsatz seiner Energien für lohnende Aufgaben
  • Oak – der erschöpfte Kämpfer, der lernt, bei aller Pflichttreue, seine eigene Leistungsgrenze zu erkennen
  • Rock Water – die Flexibilitätsblüte, zum Lösen seiner starken inneren Fixierungen

Arthrose und Gelenksprobleme haben auf der energetischen Ebene immer mit einer festgefahrenen, inneren Haltung zu tun. Deshalb ist mehr Flexibilität angesagt. Und erstmal still zu stehen, um zu wissen, wo man eigentlich noch hin will im Leben.

Wenn ich nur wüßte, wohin ich eigentlich mit dieser Webseite will. Jedenfalls will ich viel tiefer in die psychische, telepathische Kommunikation mit Tieren eintauchen, um noch besser zu verstehen, was eigentlich „im Busch“ ist. Was da mit Gino und Gabor, dem jungen Mustang geht. Ob sie je wieder zusammenkommen, in Kameradschaft? Ich lerne. Danke!

Botschaft von Gino

Gino lebt

Geronimo, der schwarze Wallach, den wir kurz „Gino“ nennen, lebt und das bleibt auch so. Ob mit oder ohne seinen Pferdekörper. Der gähnende Apache lebt ja auch noch. Und es gibt eine enge karmische Verbindung zwischen diesen beiden, glaub‘s oder nicht.

Gino spricht

 

„In der Tat, die gibt es. Ich bin Gino, das schwarze Pony. Es gibt auch eine karmische Verbindung zwischen mir und Johanna. Und Sibylle. Almuth. Zwischen dir, lieber Siggy, der du dies für mich notierst und dir, liebes Lesendes. Damit wir uns richtig verstehen: ich spreche hier für Ginos höheres Selbst, denn auch Pferde haben ein Ego, eine Persönlichkeit mit Geschichten, zum Funktionieren und Agieren in dieser Dimension aus Zeit und Raum. Mein höheres Selbst hat den Überblick und mein Ego-Körper schmerzt, ja. Wie euch die liebe Tatjana Jensen von Kristallkraft deutlich „übersetzt“ hat, ist es nicht mein erster Arthrose- Schub und auch dieser wird vorübergehen. Ich bin ein Kämpfer, so wie der letzte „freie“ Apache, Geronimo. Und ich möchte wieder „arbeiten“, na klar, als Therapiepferd, und ja, mit Kindern. Mit Johanna. Die müssen dazu nicht auf meinem Rücken sitzen, obwohl ich mir das durchaus vorstellen kann. Ich lasse euch wissen, was mir zuzumuten ist.

Bevor ihr über eine teure und für mich durchaus anstrengende und nicht ungefährliche Operation nachdenkt, wie wäre es, erstmal alle anderen Möglichkeiten auszuschöpfen?
Das MOVE ist super und auch die Hanfpellets helfen mir gut, zum Entspannen, gegen die Schmerzen und die Entzündung, ebenso die Kräuter für den Magen. Schmerztabletten könnt ihr gerne ausschleichen, dafür mehr Frischgras bitte. Ich bin ein Pferd, keine Pussy! Woher, glaubt ihr wohl, kommt der Begriff „Rosskur“? *smile*

Johanna hat mir schon einige wunderbare Lichtheilungsstrahlen gesendet und ich kann euch versichern, daß diese mich erreichen und mir wirklich guttun. Wenn ihr das gemeinsam macht, zu einer abgestimmten Zeit, wird die Wirkung sich vervielfachen und euch selbst heilt ihr auch noch damit. Der ganze Spaß kostet euch gar nichts, außer Zeit, und die ist sowieso nicht bezahlbar. Ihr könnt auch „professionelle“ Hilfe dazuholen, es gibt viele gute Menschen da draußen, die mit energetischen Methoden auch für uns Tiere arbeiten. Siggy hat euch ja schon jemanden hier ganz in der Nähe empfohlen.

Wenn ihr meine Heilung unterstützt, so seid euch gewahr, daß ihr dies nicht nur für mich tut und nicht nur für euch. Ihr tut es für alle Menschen und für alle Tiere. Ihr tut es für die ganze Erde und das ganze Universum. Liebe dehnt sich aus, in Wellen, wird immer mehr und mehr, wenn wir sie teilen, und jetzt darf alles heilen. Wir heilen all die Traumata, die wir von einer Generation zur nächsten weitergaben. Gemeinsam. Ihr werdet erleben, und tut es vielleicht schon, wie ein Heilungsort nach dem anderen aus den fruchtbaren Böden sprießt, mit Tieren, Menschen und gesundem Futter, Licht und Liebe, entspannter Musik. Weil es genau das ist, was diese schöne Erde und ihre Bewohner jetzt benötigen.

Danke! Ich liebe euch.“

 

Okay, klingt gut. Bin mir jetzt nicht so ganz sicher, ob da wirklich Gino gesprochen hat oder mein Ego, mein höheres Selbst, oder beide, bzw. alle drei. Oder Gokhlayeh, sich gar Nicky mit eingeschaltet hat. Luna? Schnitzel? Egal, klingt wirklich gut. Meine Rede.
Den neuen Heilungshof gibt es übrigens schon, weiß nur noch nicht genau, wo und wann. Ich erlebe just eine Synchronizität nach der anderen, werde es also erfahren. Falls du fühlst, dabei eine gewisse Rolle zu spielen, oder Fragen hast, zum Projekt „Geronimo lebt“…

feedback und Kontakt

Email: siggy@geronimolebt.de
Post: Siegmar Gebele, An der Rötz 14, 77855 Achern

Fühle dich umarmt!
Siggy, im Hier und Jetzt

siggy und gino im erlenbad