Kategorie: Channeling

Gespräche mit Gino

Kannst du uns mal helfen? Mit Gino reden?

Realität

Doch, das kannst du. Das kann jedes. Wir können das schon immer und ewig, haben es uns aber austrainieren lassen, über die letzten Jahrzehnte und -hunderte. Alles, was man nicht mit den sogenannten modernen wissenschaftlichen Methoden messen kann, gilt als Humbug und gefährlich. Dabei ist das Gegenteil der Fall, wirkungsvoll und harmlos, absolut real.

Intuition

Jetzt hast du die einmalige Gelegenheit, deine intuitiven Fähigkeiten wieder in Schuß und unser Projekt mit Ginos Heilung und der Gründung eines großen coolen Gnadenhofes massiv nach vorne zu bringen. Telepathische Kommunikation funktioniert sehr gut mithilfe eines Fotos. So machen das viele Tierkommunikatorinnen, die auch über die Ferne arbeiten.

Entspannung

Am besten nimmst du dir ein wenig Zeit, sorgst für Ruhe und eine angenehme Atmosphäre. Kerze hilft. Dann tief aus-und einatmen, runter kommen. Öffne das Foto unten am besten in einem neuen Tab und drücke F11 für fullscreen. Dann konzentriere dich auf Ginos Augen und den Bereich zwischen den Augen, das dritte Auge. Stelle dir vor, Gino kann dich hören, verstehen und dir etwas mitteilen. Dann abwarten. Botschaften kommen gerne auch etwas zeitversetzt und nicht immer in klarer Sprache, sondern mit Gefühlseindrücken, Stimmungen, Bildern und Symbolen.

Fragen

Mögliche Fragen:

  • Wo tut es weh und wie arg?
  • Wie fühlst du dich in deiner jetzigen Herde bei Almuth?
  • Gibt es Probleme mit den anderen Pferden?
  • Wie soll es aus deiner Sicht weitergehen, wie stellst du dir dein weiteres Leben vor?
  • Was war los in Litzloch, warum hattest du beef mit Gabor?
  • Möchtest du eingedeckt sein, ja oder nein?
  • Kann man dir sonst noch etwas Gutes tun?

Schreiben

Schreibe alles auf, was dir so in den Kopf kommt und teile uns gerne mit, was du von ihm empfangen hast, entweder als Kommentar unten, oder per Email. Danke!

Und jetzt, los geht‘s…

 

Botschaft von Gino

Gino lebt

Geronimo, der schwarze Wallach, den wir kurz „Gino“ nennen, lebt und das bleibt auch so. Ob mit oder ohne seinen Pferdekörper. Der gähnende Apache lebt ja auch noch. Und es gibt eine enge karmische Verbindung zwischen diesen beiden, glaub‘s oder nicht.

Gino spricht

 

„In der Tat, die gibt es. Ich bin Gino, das schwarze Pony. Es gibt auch eine karmische Verbindung zwischen mir und Johanna. Und Sibylle. Almuth. Zwischen dir, lieber Siggy, der du dies für mich notierst und dir, liebes Lesendes. Damit wir uns richtig verstehen: ich spreche hier für Ginos höheres Selbst, denn auch Pferde haben ein Ego, eine Persönlichkeit mit Geschichten, zum Funktionieren und Agieren in dieser Dimension aus Zeit und Raum. Mein höheres Selbst hat den Überblick und mein Ego-Körper schmerzt, ja. Wie euch die liebe Tatjana Jensen von Kristallkraft deutlich „übersetzt“ hat, ist es nicht mein erster Arthrose- Schub und auch dieser wird vorübergehen. Ich bin ein Kämpfer, so wie der letzte „freie“ Apache, Geronimo. Und ich möchte wieder „arbeiten“, na klar, als Therapiepferd, und ja, mit Kindern. Mit Johanna. Die müssen dazu nicht auf meinem Rücken sitzen, obwohl ich mir das durchaus vorstellen kann. Ich lasse euch wissen, was mir zuzumuten ist.

Bevor ihr über eine teure und für mich durchaus anstrengende und nicht ungefährliche Operation nachdenkt, wie wäre es, erstmal alle anderen Möglichkeiten auszuschöpfen?
Das MOVE ist super und auch die Hanfpellets helfen mir gut, zum Entspannen, gegen die Schmerzen und die Entzündung, ebenso die Kräuter für den Magen. Schmerztabletten könnt ihr gerne ausschleichen, dafür mehr Frischgras bitte. Ich bin ein Pferd, keine Pussy! Woher, glaubt ihr wohl, kommt der Begriff „Rosskur“? *smile*

Johanna hat mir schon einige wunderbare Lichtheilungsstrahlen gesendet und ich kann euch versichern, daß diese mich erreichen und mir wirklich guttun. Wenn ihr das gemeinsam macht, zu einer abgestimmten Zeit, wird die Wirkung sich vervielfachen und euch selbst heilt ihr auch noch damit. Der ganze Spaß kostet euch gar nichts, außer Zeit, und die ist sowieso nicht bezahlbar. Ihr könnt auch „professionelle“ Hilfe dazuholen, es gibt viele gute Menschen da draußen, die mit energetischen Methoden auch für uns Tiere arbeiten. Siggy hat euch ja schon jemanden hier ganz in der Nähe empfohlen.

Wenn ihr meine Heilung unterstützt, so seid euch gewahr, daß ihr dies nicht nur für mich tut und nicht nur für euch. Ihr tut es für alle Menschen und für alle Tiere. Ihr tut es für die ganze Erde und das ganze Universum. Liebe dehnt sich aus, in Wellen, wird immer mehr und mehr, wenn wir sie teilen, und jetzt darf alles heilen. Wir heilen all die Traumata, die wir von einer Generation zur nächsten weitergaben. Gemeinsam. Ihr werdet erleben, und tut es vielleicht schon, wie ein Heilungsort nach dem anderen aus den fruchtbaren Böden sprießt, mit Tieren, Menschen und gesundem Futter, Licht und Liebe, entspannter Musik. Weil es genau das ist, was diese schöne Erde und ihre Bewohner jetzt benötigen.

Danke! Ich liebe euch.“

 

Okay, klingt gut. Bin mir jetzt nicht so ganz sicher, ob da wirklich Gino gesprochen hat oder mein Ego, mein höheres Selbst, oder beide, bzw. alle drei. Oder Gokhlayeh, sich gar Nicky mit eingeschaltet hat. Luna? Schnitzel? Egal, klingt wirklich gut. Meine Rede.
Den neuen Heilungshof gibt es übrigens schon, weiß nur noch nicht genau, wo und wann. Ich erlebe just eine Synchronizität nach der anderen, werde es also erfahren. Falls du fühlst, dabei eine gewisse Rolle zu spielen, oder Fragen hast, zum Projekt „Geronimo lebt“…

feedback und Kontakt

Email: siggy@geronimolebt.de
Phone: 0177 7923484
Post: Siegmar Gebele, An der Rötz 14, 77855 Achern

Fühle dich umarmt!
Siggy, im Hier und Jetzt

siggy und gino im erlenbad

Geronimo lebt

Geronimo hat mich gebeten, diese Webseite zu erstellen. Bin  mir noch nicht sicher, ob es um einen gleichnamigen Wallach geht, der bald eingeschläfert werden soll, um Tierkommunikation und eine hochbegabte Trösterin zur Gründung eines coolen Gnadenhofs hier in der schönen Ortenau, oder gleich am Meer. Um ein Schwein namens Schnitzel und einen jungen, frechen Mustang, der sich mit einigen Equidae-Kollegas just in einer Tieroase gegenseitig auf die hübschen Hufen tritt, weil sich ein paar olle Siedler die ganze Koppel wieder eigenbedarft.
Oder geht es doch um Geronimo, den berühmten Apachen, der, naturgemäß, noch lebt.

Geronimo spricht

„Immer langsam mit den jungen Pferden“

Klingt mir schonmal schwer nach dem Original, dessen Apachen-Name Gokhlayeh „der Gähnende“ bedeutet. Heute bekam ich per Post seine Autobiografie – „Geronimo, my life, as told to S.M.Barrett“ – geliefert. Sobald ich es gelesen, wird es mit uns weitergehen und du hier eine wunderschöne Website sehen. Denn ich lerne jetzt auch nochmal so richtig Webdesign, von Grund auf, HTML, CSS und Javascript und eben „Programmieren für kids“ – so der Titel des zweiten mir heute erscheinenden Buches. Und channeln, volle Kanne. Vielleicht hat Geronimo seiner Bio ja noch etwas hinzuzufügen.
Doch, wie angeraten, eines nach dem andern. Zudem ich eher wenig Schlaf zuletzt gefunden, über Tage, Wochen, Jahre.

*gähn*

Hasta luego!

Siggy Love, im Monat des Bibermondes