Es ist vollbracht

Es ist vollbracht. Der Gnadenhof für Johanna und Gino ist da. Falls du ihn noch nicht sehen kannst, bist du vermutlich noch zu sehr in deiner alten Programmierung verhaftet. Die nur das als Realität akzeptiert, was du auch anfassen kannst. Dranbleiben, bzw. loslassen, das wird schon.

Diese Webseite wurde ja vor allem für Johannas & Ginos Projekt ins Leben gerufen. Die sind jetzt komplett safe und vielleicht schon an einem coolen Sandstrand am Meer, wer weiß. Sie haben mir damit geholfen, mehr in meine eigene Heilung und den enstsprechenden Lebens-und Wirkungs- Ort in 3D-Zeit-Raum zu kommen. In meine wahre Berufung, den Ruf meiner Seele, um noch vielen anderen und noch viel besser helfen zu können. Auxh als „Kutschenführkraft„.

Hier werde ich vielleicht in Zukunft gechannelte Botschaften, von Gokhlayeh, dem gähnenden Apachen namens Geronimo, veröffentlichen. Meine Inkarnation, mein großer Seelenbruder und wichtiger spirit guide. Er lebt!

Sei gesegnet.

Siegmar und Gino schauen von etwas oben in die Kamera

Wasser

Wasser

Wasser ist Leben. Wasser hat ein Bewußtsein und ist immer in Bewegung, im flow. Mehr noch…

„Water is the expression of the Creator‘s first love. It is a being that Creator never wants to seperate from. Therefore it‘s in everything. It is love.

„Wasser ist der Ausdruck des Schöpfers‘ erster Liebe. Es ist ein Wesen, von dem sich der Schöpfer nie trennen möchte. Deshalb ist es in allem. Es ist Liebe.“

(Noah, Autist, Quelle: Doors to consciousness with veda Austin – youtube)

Es geht alles um Regulation. Die Regulation und Ausbalancierung des Nervensystems. Um Frequenz und Schwingung. Hör mal:

Sei das Wasser. Sei der Flow.

flow sein

Update zum Frühjahr 2026

Manifestation

Johanna ist wieder von ihrem Retreat im Odenwald zurück und fast täglich bei Gino. Winterfell auskämmen und sowas. Anweiden. Sie will für sich und Gino eine schöne Location irgendwo am Meer manifestieren. Wo und wie genau weiß ich nicht, aber vermutlich hat es etwas mit dem Quantenfeld zu tun.

Das Quantenfeld

Im Quantenfeld ist alles möglich. Alles. Es ist das Feld des kreativen Schöpfertums, Gott, wenn du so willst. Es enthält alles, was du dir vorstellen kannst. Wenn du deine Realität verändern möchtest, die in der Regel aus vergangenen Erfahrungen und Konditionierungen erschaffen wird, so darfst du Materie, Zeit und Raum hinter dir lassen, um ins Feld einzutauchen, und deine Vision mit einer starken Emotion zu erfüllen. Dann wird es sich auf der materiellen Ebene verwirklichen. Deine Gedanken erschaffen deine Realität.

Meditation

Klingt einfach und ist es auch. Schwierig scheint es nur durch die tief im Unterbewußtsein verborgenen Gedanken und Glaubenssätze des Zweifels und der Wertlosigkeit. Um diese zu „knacken“, gilt es, ins unterbewußte Selbst zu gelangen und sie durch positive Überzeugungen zu überschreiben. Die Methode der Wahl ist Meditation. Morgens nach dem Aufwachen und abends vor dem Schlafen. Ich nutze dazu die Morgen- und Abendmeditation von Joe Dispenza, jeweils eine knappe halbe Stunde.

Andy Stern

Tagsüber eine Meditation zur Herstellung der Herz-Hirn-Kohärenz und/oder zur Segnung der Energiezentren. Eventuell eine Gehmeditation, zum Beispiel von Lifestyle Mama. Zwischendurch, so oft wie möglich Andy Stern hören. Andy macht Lieder mit positiven Affirmationen und der heilsamen Frequenz von 432 Hertz.

Auf ins neue….

Jahr

Das neue Jahr neigt sich dem sogenannten Ende und 2026 wird noch besser. Johanna gönnt sich eine ausgedehnte Auszeit im schönen Odenwald. Neuausrichtung, mit (Fremd-)Lektion für alle, die sie kennen, das hier lesen. Die Lehre lautet: Es lebt sich aus dem Herzen gut allein und nur da wir uns‘re Traumata er-lösen, uns‘re Träume in das Jetzt befördern. Im Herzen, im Gefühl.

Winter

Gino geht es gut, sein erster Winter ohne Decke, Fell ist superflauschig. Kann man sogar drauf kritzln.

Neu

Ich selbst hatte im vergangenen Jahr so viele Erkenntnisse wie nie, Einblicke in andere Leben. Vor allem ein spezielles, mit viel Drama-Karma, dessen Themen sich in meinen momentanen Beziehungen nochmals massiv zeigten und umarmend angenommen jetzt, ausgeglichen und geheilt. Nun erschaffe ich mir mein neues Selbst, mein ideales. Mit der Hilfe von Dr. Joe Dispenza‘s Methoden, unter anderen. Es geht darum, die Gewohnheit zu brechen, sein altes Selbst zu sein und ein völlig neues (ich) zu erschaffen. Das tool: Absichtsvolle Meditation. Supi.

Anfang

Die telepathy-tapes sind in der zweiten Staffel und wenn dir das immer noch nichts sagt, dann wird es allerallerhöchste Zeit. All die wir „gehandicapped“ nennen, sind unsere wahren Gurus und Heiler. Und es wird höchste Zeit, sie endlich zu befreien, ihnen zuzuhören. Fang am besten ganz von vorne an. Oder starte mit einer geführten Meditation zur Öffnung deiner telepathischen Kanäle.

Ausblick

Für alle, die sich noch krampfhaft an die alten Paradigmen und Überlebens-Strategien klammern, anstatt aus dem inwendig göttlichen Herzensraum in Freude zu erschaffen, wird es nochmal etwas heftiger werden in der nächsten Zeit. Am Ende wird es gut, für alle. Ansonsten treffen wir uns im neuen Jahr im neuen Hof, dem Heilungsort für Mensch und Tier.

Danke

Danke fürs Lesen und deine Energie hier zu investieren. Sei dir versichert, dein Gewinn damit ins Unermessliche sich steigert. Ganz nach dem Motto meines Bruders Joshi…

Wer bei mir ausharrt wird befreit
Sein Blick ins Land wird weit.

Viel Kraft und Liebe für alles Neue!

Alles ist gut

Update: Alles ist gut.

Der Weg des Pferdes

Der Weg des Pferdes ist ein Weg des friedvollen Miteinanders im Jetzt. Es ist ein Weg des Sanftmutes in Freiheit und im Einklang mit der Natur. Sofern wir Menschen diesen Weg mitgehen wollen, müssen wir uns auf Augenhöhe mit den Pferden begeben, von unserem hohen Ross herunterkommen, und diesen edlen Vierbeinern mit dem maximalen Respekt begegnen. Im täglichen Umgang können wir uns bzw. das Pferd dann fragen: „Was willst du?“. Also: „Was will ich eigentlich vom Pferd?“.

Synchroner Ferneabcheckenblick

Johanna macht mit Gino jetzt auch schon auf der Koppel Bodenarbeit. Hier üben sie das gegenseitige Spiegeln beim synchronen Ferneabchecken-Blick…

Johanna und Gino schauen in die Ferne

 

Julia Peter hilft uns mit Gino

Auf Julia Peter hatte ich schon seit längerem ein Auge geworfen. Also als Pferdetrainerin und auch erstmal nur auf ihrer Webseite. Meiner Intuition und einer Google-Anfrage mit „Pferdetraining Achern“ folgend geriet ich auf eben jene und rief sie nun an, ob sie uns mal mit Gino ein wenig helfen kann und möchte.

Mochte sie, Termin vor Ort im Erlenbad ergab sich wenig später. Julia ist sehr herzlich und hat sich viel Zeit genommen. Die „Probleme“ mit Gino sind ja nicht sehr groß und vermutlich v.a. unsere eigenen. Nämlich klar zu wissen, wo man eigentlich mit ihm hinwill, was man „von ihm“ will und diese Ziele konsequent zu verfolgen, während man ihm die nötige Sicherheit gibt. Und klare Signale, beim Rausführen aus dem Stall, am Eingang zum Trainingsplatz oder Weide (Hinterhand weichen und stehen bleiben lassen) und bei einem kleinen Spaziergang, ohne Grasen.

Julia Peter und Gino beim entspannten Spaziergang

Es war sehr deutlich, wie gut Gino diese klare Führung tut, er hat schon während des Trainings und auch danach einen sehr entspannten Eindruck gemacht, öfters den Kopf gesenkt und „abgeschleckt“.

Danke, Julia! War eine echte Bereicherung für uns. Die hast genau die Botschaft auf deiner Webseite umgesetzt, uns dabei zu helfen wieder mehr Sicherheit in uns selbst zu finden, um so eine harmonische Zeit mit dem Pferd zu verbringen. Somit hast du vor allem uns die wichtigen Impulse gegeben. Angst ist ein wirklich großes Thema. Nicht bei den Pferden, sondern bei uns Menschen, die wir ihnen gute Führung anbieten möchten.

Volle Punktzahl auf Google Rezensionen, die ich mir erst jetzt im Nachhinein durchgelesen habe und hiermit voll unterschreiben kann. 🙂

https://www.julia-peter.de

Das Laserstrahl-Auge

Wußtest du schon, daß Pferde sich gegenseitig mit Blicken bewegen können? Die Pferdesprache-Expertin Sharon Wilsie nennt es das „Harte oder Laserstrahl-Auge“.

„Pferde bewegen einander zum Umkehren, indem sie etwas einsetzen, das ich das Laserstrahl-Auge nenne. Sie schauen sich dabei tief in die Augen mit der Absicht, den Weg des Anderen zu verändern. Ich habe schon oft beobachtet, wie ein Pferd den „Augenweg“ eines anderen Pferdes umdirigierte. Der Körper folgte, das Pferd lief in eine andere Richtung.“
(Quelle: Sprachkurs Pferd von Sharon Wilsie)

Genau diesen Blick erfuhr ich anfangs schon von Gino und dachte, er kommt jetzt direkt auf mich zugerannt und nietet mich um. War aber nicht so, bin auch nicht gewichen. Jetzt hilft er mir beim Üben.

siggi und gino synchronisieren den verschmitzten Blick

Das Buch von Sharon Wilsie – Sprachkurs Pferd – ist absolute Pflicht, wenn du die Verbindung und Kommunikation mit Pferden vertiefen möchtest.

Gesprochener appetizer (ca. 10 Min.):

Camping-Event des Stallteams

Unser Traum wurde wahr! Also die erste Lektion des indianischen Pferdetrainings nach Gawani Ponyboy umzusetzen, die da lautet: Verbringe einen ganzen Tag bei deinem Pferd. Und mehr noch. Wir verbrachten ganze drei Tage und Nächte dort.

Die gute Chefin Almuth hatte uns die ehrenhafte Aufgabe der Stallwacht übergeben, als sie 3 Tage auf Fortbildung war. Neben Abäpfeln stellten wir vor allem die Heu- und Wasserzufuhr sicher und waren quasi ständig präsent. Für die Bewegung der Tiere außerhalb des Offenstalls kamen noch andere Menschen zu Hilfe. Eine wichtige und schöne Aufgabe war die über den Tag verteilte Kraftsuppenzubereitung für Casino, den schönen, großen Hannoveraner.

Die Zelte stellten wir mit direkter Sicht auf die Koppel auf, um auch mal nachts einen Blick werfen zu können. Am schönsten fand ich die Abend- und frühen Morgenstunden, zur Meditation und dem stillen Zusammensein mit den Pferden. Hier ein kleiner Morgenrundgang am Camp-Gelände…

Und ein paar fotografische Eindrücke:

Almuth, wir danken dir von Herzen! Es war eine Ehre, deine Tiere zu versorgen. Diese Tage haben uns in der besseren Verbindung mit Gino und seinen Herdenbrüdern ein gutes Stück vorangebracht. Und das Camping-Areal ist schlichtweg genial. Ein gesegnetes Stückchen Erde, samt Pferde.